Konstruktiver Ingenieurbau

Neubau der Lärmschutzwand östlich Manching

Mit dem Bau dieser Wand sollte die Lärm- und Schadstoffbelastung des Marktes Manching erheblich reduziert und die Wohnqualität verbessert werden.

Im Zuge des höhenfreien Umbaus der Einmündung der Staatsstraße 2335 und der Geisenfelder Straße in die Bundesstraße 16 östlich des Marktes Manching, wurde zum Schutz der angrenzenden Bebauung eine Lärmschutzwand (LSW) hergestellt. Diese hat eine Länge von 445 m und eine Höhe zwischen 2,0 und 4,5 m über Gradiente. Für die örtliche Feuerwehr wurde ein Tor in der Wand zur direkten Auffahrt auf die B16 vorgesehen.

Shortfacts
Ort

Ingolstadt

Auftraggeber:in

Staatliches Bauamt Ingolstadt

Leistungszeitraum

04/2022 bis 12/2023

Unsere Leistungen

Objektplanung HZ II: Leistungsphasen 1, 2, 3, 5 und 6; Tragwerksplanung HZ II: Leistungsphasen 2, 3, 4, 5 und 6; Entwicklung der LSW-Achse, ergänzende Vermessung

Besondere Randbedingungen beim Bau

Sicherstellung der Kampfmittelfreiheit, Archäologie, Sparten, Integration des Brückenbauwerks BW01 sowie die Integration in den Bauablauf des Gesamtprojekts.

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