Neubau der Lärmschutzwand östlich Manching
Mit dem Bau dieser Wand sollte die Lärm- und Schadstoffbelastung des Marktes Manching erheblich reduziert und die Wohnqualität verbessert werden.
Im Zuge des höhenfreien Umbaus der Einmündung der Staatsstraße 2335 und der Geisenfelder Straße in die Bundesstraße 16 östlich des Marktes Manching, wurde zum Schutz der angrenzenden Bebauung eine Lärmschutzwand (LSW) hergestellt. Diese hat eine Länge von 445 m und eine Höhe zwischen 2,0 und 4,5 m über Gradiente. Für die örtliche Feuerwehr wurde ein Tor in der Wand zur direkten Auffahrt auf die B16 vorgesehen.