LEW Objektbezogene Schadensanalyse Brücken

Bauen im Bestand | Bauwerksprüfung und Diagnostik | Konstruktiver Ingenieurbau

An dem Überführungsobjekt / der Wehranlage am Werkskanal (km17,44) sollte eine objektbezogene Schadensanalyse durchgeführt werden. Ausschlaggebend für diese durchzuführende Schadensanalyse war die letzte Bauwerksprüfung gemäß DIN1076. Hier wurden Schadstellen dokumentiert, welche einer genaueren Analyse bedurften. Es wurden unterschiedlichste Materialprüfungen durchgeführt, wie Betondeckungsmessung, Bestimmung Chloridgehalte in der Bewehrungsebene, Druckfestigkeitsbestimmung mittels Bohrkernentnahmen, Bewertung des Betongefüges, Verbundfestigkeit Spritzbetonvorsatzschale, chemische Analyse am KO-Schutz der Hauptträger (Stahl) auf etwaige Schadstoffe, Schichtdickenmessung an den Hauptträgern (Stahl). Die Ergebnisse aus den Materialprüfungen wurden in einem Gutachten zusammengefasst und ein gezieltes Instandsetzungskonzept inklusive Grobkostenschätzung ausgearbeitet, mit Fokus auf die Erhöhung der Restnutzungsdauer.

Unsere Leistungen:

  • Ausarbeitung eines Voruntersuchungskonzeptes
  • Anfragen und Angebotseinholungen für sämtliche Fremdleistungen
  • Koordinierung sämtlicher Fremdfirmen
  • Durchführung der Materialprüfung vor Ort, wie Betondeckungsmessung, Bestimmung Chloridgehalte in der Bewehrungsebene, Druckfestigkeitsbestimmung mittels Bohrkernentnahmen, Bewertung des Betongefüges, Verbundfestigkeit Spritzbetonvorsatzschale, chemische Analyse am KO-Schutz der Hauptträger (Stahl) auf etwaige Schadstoffe, Schichtdickenmessung an den Hauptträgern (Stahl)
  • Auswertung der Ergebnisse und Berichtserstellung inklusive Instandsetzungskonzept und Grobkostenschätzung

Shortfacts

Ort

Ostendorf (Lechkanal)

Auftraggeber:in

LEW Wasserkraft GmbH

Unsere Leistungen

Voruntersuchungskonzept, Beratungsleistungen, Diagnostik, Instandsetzungskonzept, Grobkostenschätzung

Leistungszeitraum

05 - 07/2020

Bauwerksart/Konstruktion

Brücke, Wehranlage / Plattenbalkenbrücke, Trägerrostbrücke

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